Ultrabac Funktionen im Überblick
Allgemein
- extrem schnell
- Live Sicherung des Betriebssystems
- Live Sicherung von Exchange, SQL und Oracle Datenbanken
- Sicherung und Wiederherstellung einzelner Postfächer (Exchange 5.5 und 2000)
- Unterstützung von "Cold" und "Hot" Sicherungen von Oracle Datenbanken
- Netware Agent zur Sicherung von NDS
- Unterstützung des Tivoli Storage Manager Device
- Unterstützung von Autoloader
- Das sequenzielle Arbeiten von Autoloader-Systemen wird voll abgedeckt
- Autoloader-Unterstützung für "Random Access"
- Für DLT4000-Systeme mit bis zu 40 GB Kapazität wird ein speziell optimierter Treiber eingesetzt
Sicherung
- Active Cluster Plattensicherung
- Sicherung von offenen Dateien ( "Open Shared Files" )
- Lokale und entfernte Sicherung des System State und Active Directory
- Lokale und entfernte Incremental / Differenzial Auswahlmöglichkeit
- Sicherung von Netzwerklaufwerken
- Sicherung auf allen von Windows unterstützten Bandlaufwerken, Wechsellaufwerken und Festplatten
- Sicherung auf entfernten Bandlaufwerken
- Sicherung auf FTP Geräten
- Sicherung auf Tivoli Geräten
Wiederherstellung
- Lokale oder entfernte Image Erstellung
- Lokale Wiederherstellung vom Band
- Lokale Wiederherstellung von der Festplatte
- Wiederherstellung einzelner Dateien
- Wiederherstellung von offenen Dateien
- individuelle bzw. selektive Wiederherstellung von Registry-Files (z.B. für den bequemen Austausch von Hardware)
- Vergabe von Prioritäten für Sicherungsjobs
- Vergabe von Prioritäten für kritische Dateien, Verzeichnisse und Laufwerke um sicherzustellen, dass diese als erste gesichert werden
- Zentrale Managementkonsole
- Software-Datenkompression der Sicherungsdaten
- Keine Änderung des letzten Zugriffsdatums der Dateien (Last Access)
- Auswahl nach Änderungsdatum
- Eine automatische Programmlogik inkludiert die modifizierten Files von "Begin of Day", "Begin of Week", "Begin of Month" oder "Last NN Days"
- Global-Search-Funktion zur Lokalisierung von Files innerhalb der Indizes nach Name/Datum
Scheduler und Scripting
- Scripting Unterstützung
- Automatisierte, zeitgesteuerte unbeaufsichtigte Sicherungen
- Ausführen von administrativen Jobs VOR und NACH der Sicherung
- Kommandozeilenunterstützung für die Steuerung von Sicherungen und Wiederherstellungen
- eMail Benachrichtigung für abgeschlossene Sicherungen inkl. der Protokolle
- eMail Benachrichtigung bei Fehlern
- Für unbeaufsichtigte Backups muß keine Persone im System angemeldet sein
- Der Scheduler erlaubt das automatische Abarbeiten von unbeaufsichtigten Backups
- Scheduled Backups können mit Ultravue, dem Netzwerkverwaltungsmodul im LAN / WAN, verwaltet und überwacht werden
- Scheduled Backups werden durch einfachstes Definieren dynamisch erstellt, aktiviert, deaktiviert oder gelöscht sowohl bei beaufsichtigten als auch bei unbeaufsichtigten netzwerkweiten Backups wird den erforderlichen Plattenkapazitäten der Clients dynamisch Rechnung getragen
- Backup-Sessions können auf bis zu 32 Output-Devices gleichzeitig abgearbeitet werden
- Backup Control Sets sind für wiederkehrende Backup-Operationen speicherbar
- Backup Control Sets werden dynamisch erstellt und laufen im Command Line Interface. So wird ermöglicht, dass Backup Sets, die auf erhaltenen Echtzeit-Variablen basieren, automatisch erstellt werden, bevor sie ausgeführt werden
- Backup Control Sets sind ASCII-Files
- Das Datenträger-Überwachungssystem kann so aufgesetzt werden, dass entweder Warnungen erfolgen oder dass die Verwendung eines fehlerhaften Mediums unterbunden wird. Auf diese Weise wird dem versehentlichen Überschreiben von Datenträgern entgegengewirkt.
- Das Datenträger-Überwachungssystem kann optional jeden Vorgang beenden, überschreiben oder abbrechen, sobald ein Scheduled-Backup einen nicht geeigneten oder nicht freigegebenen Datenträger erkennt
- Im Falle von Hardwarefehlern oder bei fehlerhaften Datenträgern kann der Backup automatisch auf alternative Geräte umgeleitet werden
- Ist ein Datenträger voll, besteht die Möglichkeit, das Backup zu kaskadieren, wobei die Daten auf das nachfolgende Sicherungsmedium weitergeleitet werden können
- Alle Output-Datenträger werden verifiziert. Dabei wird die 32bit CRC-Logik nach jedem beaufsichtigten und unbeaufsichtigten Backup verwendet
- Die Datenträger-Verifizierung kann auch für bereits durchgeführte Backups ausgeführt werden, um sicherzustellen, dass alle verwendeten Datenträger in Ordnung sind und die Wiederherstellung von Files jederzeit möglich ist
- Tape-Age-Warning zur Vermeidung potenzieller "altersbedingter" Backup-Störungen
- Ein inkrementeller Disk-Backup sorgt zusammen mit dem vollen Tape-Backup für zusätzliche Sicherheit bei nächtlichen, unbeaufsichtigten Backups
- Für eine Reihe flexibler Backup-Strategien werden Full-Backup, Incremental-Backup, Differential-Backup und die Archive-Bit-Logik unterstützt
- Einzigartiges Disaster Recovery Konzept
- Die Netzwerksicherheit wird durch die Verwendung der Windows 2000/NT/XP-Servicefunktionen gewährleistet
- Zur Arbeit mit dem Datenträger-Überwachungssystem wird ein dediziertes Passwort benötigt. Der Passwortschutz bleibt erhalten, wenn Files von einem passwortgeschützten Medium wiederhergestellt werden.
- User Exits stehen vor und nach jeder Operation zur Verfügung. Damit können mehrere Backups aneinandergereiht werden
- Öffnen und Schließen von Datenbanken vor und nach einem Backup durch User Exits, die u.a. dazu bestimmt sind, Command Line Prompts von Batch Files auszuführen
- Speicherung des Sicherungsindexes auf Band und Platte (Katalog)
- automatisches Purging von Backup-Indizes
- Restore, auch wenn die originale Directory-Struktur nicht mehr vorhanden ist
- Restores unter Verwendung der Online-Indizes oder durch Einlesen des Backup-Mediums
- sehr schnelle Positionierung von Tapes zum File-Retrieval (ca. 1 Minute)
- individuelle Reports für jedes Backup, Restore und Verify

