Supportanfrage

BSOD Crash Dump manuell erstellen

von | 9.Oktober 2012

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Dieser Beitrag wurde aus der Vorgängerversion der ProSoft Knowledge Base übernommen. Er wird im Archiv zur Verfügung gestellt und dient zur Recherche älterer Programmversionen bzw. früherer Fragestellungen.

In einigen Fällen kann es notwendig sein, manuell einen Memory.dmp Datei zu erstellen bzw. auszulösen.

Diese Datei wird beim Auftreten eines BSOD vom Betriebssystem erzeugt und hilft bei der Ursachenanalyse des Bluescreens.
Diese Datei kann daher relevant sein, wenn ein bestimmter Prozess oder die gesamte Maschine hängt und der Softwarehersteller sehen will, was die Ursache für ein Problem ist.

Für diesen Fall existiert ein Freeware Tool Namens [download id=”15″ format=”1″]

Wenn nur ein spezifischer Prozess hängt, wird dieses Tool direkt auf der Maschine ausgeführt.

  • Starten Sie das Tool [download id=”15″ format=”1″]
  • Reproduzieren Sie das Problem
  • Klicken Sie auf die Schaltfläche “Crash now”
  • Es wird nun ein BSOD ausgelöst
  • Versenden Sie die erstellte Datei Memory.dmp zur weiteren Analyse

Ist jedoch die gesamte Maschine betroffen und nicht mehr bedienbar, so verwenden Sie die das Freeware Tool Namens [download id=”16″ format=”1″]

  • Laden Sie sich die Tools [download id=”16″ format=”1″] und [download id=”17″ format=”1″]
  • Kopieren Sie diese Tools in eine Netzwerk Freigabe, auf welche Sie vom betroffenen System aus Zugriff haben
  • Öffnen Sie eine Befehlszeile (nicht auf der Maschine, welche die Probleme hat) und geben Sie folgenden Befehl ein:

    “\[NetworkShare]PsExec.exe” \[HangingMachineFullName] -u [FullUserName] -p [UserPassword] “\[NetworkShare]osrbang.exe” -s –d

     
  • Es wird nun auf dem Remote System ein BSOD ausgelöst
  • Versenden Sie die erstellte Datei Memory.dmp zur weiteren Analyse

Hinweise:

  1. Stellen Sie zuerst sicher, dass die betroffene Maschine so konfiguriert ist, dass ein voller Memory Dump gespeichert wird.
    Sie finden nach Erstellung des Memory Dump die Datei unter %systemroot%memory.dmp
  2. [HangingMachineFullName] bezieht sich auf die Maschine, welche die Probleme zeigt und ist in der Form FQDN
  3. [FullUserName] und [UserPassword] bezieht sich auf einen lokalen Benutzeraccount mit Adminrechten auf der Zielmaschine.
  4. Beispiel:

    \networksharefolderPsExec.exe \test4.prosoft.de -u Prosoftadministrator -p Password1 \networksharefolderosrbang.exe -s -d

     
  5. Stellen Sie sicher, dass sich beide beteiligten Maschinen in der selben Domäne befinden

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