Wo sichere Authentifizierung notwendig ist

Sichere Authentifizierung als Schlüssel moderner IT-Sicherheit. Welche Zertifizierungen und Gesetze sie fordern

Mit zunehmender Digitalisierung steigen die Anforderungen an sichere Zugriffe auf Unternehmenssysteme, Daten und Anwendungen. Für Unternehmen wird sichere Authentifizierung zu einem zentralen Baustein moderner IT-Sicherheitsstrategien – insbesondere im Kontext von hybriden Arbeitsmodellen, Cloud-Diensten und privilegierten Benutzerkonten. Unser Blogbeitrag zeigt, in welchen Geschäftsszenarien sichere Authentifizierung heute besonders relevant ist und wie Unternehmen ihre Zugriffsstrukturen zukunftssicher gestalten können.

Blogbeitrag Wo sichere Authentifizierung (faktisch) Pflicht ist!

Der Begriff «sichere Authentifizierung» ist der Überbegriff für folgende Verfahren  

  • Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) bzw. Mehrfaktor-Authentifizierung (MFA), also ein statisches Passwort plus OTP, TOTP, Push Notification, Token oder Biometrie
  • Phishing-resistenter Authentifizierung, FIDO2 Hardware Token, plattformbasierter Passkeys oder zertifikatsbasierter Anmeldung
  • Passwortlose Authentifizierung mit Passkeys und Magic Links
  • Biometrische Authentifizierung als zusätzlicher Faktor mit Fingerabdruck, Gesichtserkennung und Iris-Scan
  • Zertifikatsbasierter Authentifizierung mit Smartcards, Geräte- oder Benutzerzertifikate und mTLS

Unser Blogartikel «Wo sichere Authentifizierung (faktisch) Pflicht ist» gibt Ihnen eine praxisnahe Aufschlüsselung, wo «sichere Authentifizierung» gefordert wird – getrennt nach Zertifizierungen, Regulatoriken und Gesetzen.