Mission Possible: USB-Device-Management

Wenn man die Regeln beim Umgang mit USB-Devices kennt, dann können diese mobilen Datenspeicher auch problemlos eingesetzt werden.

Verbieten, vertrauen oder verwalten?

Laut einer Umfrage von Kingston Technology kommen USB-Speichergeräte in fast allen Unternehmen und Organisationen vor. Deren Gefährlichkeit wird jedoch häufig unterschätzt.

Wie geht man nun als Verantwortlicher mit USB-Speichergeräten um? Hier gibt es zwei grundsätzliche Ansätze:

Data Loss Prevention Lösungen und hier besonders die Funktionen Port- und Device Control, sorgen für den kontrollierten Einsatz aller USB-Geräte und schützen so vor dem damit möglichen Datenmissbrauch.

Ein anderer Ansatz steht mit dem USB-Device-Management zur Verfügung. Hiermit wird die Nutzung von USB-Speichergeräten ebenfalls kontrolliert eingeschränkt. Für zertifizierte, hardwareverschlüsselte USB-Speicher werden Zusatzfunktionen angeboten die zum einem mehr Sicherheit und zum anderen mehr Anwenderkomfort liefern. Beispielsweise kann dadurch ein verlorener USB-Stick remote gelöscht werden, sobald der Finder/Dieb den USB-Stick in einen Host-Computer mit einer Internetverbindung einsteckt.

Den Funktionsumfang von USB-Device-Management erklärt unser Blog Beitrag Mission Possible

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