DataLocker SafeConsole
Zentrale Konfiguration und Verwaltung der USB-Sticks, Kingston DT4000 G2, DataLocker Sentry 3 FIPS, Sentry One, Sentry K350 sowie Origin SC100.
Zentrales Management – Sicherheit
Zentrale Konfiguration und Verwaltung aller zertifizierten USB-Sticks und externen Festplatten. Zusätzlicher Schutz durch einzigartige Sicherheitsfunktionen! Wir beraten Sie gerne!
Unser Partner DataLocker bietet ein komplettes Ecosystem für die sichere Nutzung von USB-Ports und mobilen USB-Speichergeräten. Mit PortBlocker oder der zentralen Lösung USB-Device-Management Lösung SafeConsole verwalten und konfigurieren Sie Schnittstellen und hardwareverschlüsselte Speicherlaufwerke von DataLocker und Origin. Mit SafeConsole erweitern Sie den Funktionsumfang und ermöglichen noch mehr Sicherheit und Anwenderkomfort.
Endpoint Security und DLP Lösungen überprüfen und regeln die Datenströme, die über Schnittstellen wie USB oder drahtlose Netzwerke wie WLAN nach außen übertragen werden. Unsere USB-Device-Managementlösung SafeConsole, gewährleistet den effektivsten Schutz von personenbezogenen und sensiblen Unternehmensdaten, die sich auf zertifizierten verschlüsselten USB-Sticks oder externen Festplatten (HDD/SSD) befinden.
Mit hardwareverschlüsselten Speicherlaufwerken erfüllen Sie die aktuellen Datenschutzbestimmungen und Anforderungen für mobile Datenträger. Der Advanced Encryption Standard (AES), mit einer 256-Bit Schlüssellänge, ist der aktuell anerkannte Stand der Technik für die Verschlüsselung von schützenswerten Daten auch bei Regierungen. Dementsprechend ist ein Verlust eines damit geschützten Laufwerks auch kein meldepflichtiger Datenschutzvorfall.
Bei hardwareverschlüsselten Laufwerken führt ein vergessenes Passwort zu Datenverlust. Was kurios klingt, ist eine gewollte Sicherheitseinstellung, die zusammen mit dem Brute Force Schutz verhindert, dass Finder oder Dieb Zugriff auf das Laufwerk und die Daten erhalten. Um Anwendern die Möglichkeit zu geben, das Device-Passwort trotzdem selbständig und sicher ohne Datenverlust zurückzusetzen, ist vorab eine Registrierung der Speicherlaufwerke und eine eindeutige Zuordnung zum Anwender, vorzugsweise in einem bereits existierenden Verzeichnisdienst, wie das Active Directory Voraussetzung. Über ein Challenge Response Verfahren ist mit Genehmigung des Administrators (4-Augen Prinzip) gewährleistet, dass ein Anwender nur das Passwort für seinen USB-Stick neu vergeben kann. Ein Masterpasswort, durch das auch ein Administrator ein Anwenderkennwort ohne dessen Wissen zurücksetzen kann, kommt hierbei nicht zum Einsatz.
Zusätzliche Funktionen, sind die zentrale Konfiguration von Passwortstärke und -wechselintervallen für den Datenzugriff. Der Zugriff auf die gespeicherten Daten kann auf eine »Trusted Zone« oder auf »IP-Adressbereiche« eingeschränkt werden. Ein »Read-only Modus« schützt die gespeicherten Daten vor dem Kopieren oder vor Malware bei externer Nutzung uvm. Neben den erweiterten Sicherheitsfunktionen werden sowohl der Funktionsumfang der zertifizierten Speicherlaufwerke als auch der Anwenderkomfort erhöht.
DataLocker hat ein umfangreiches Angebot von Hard- und Software zur sicheren Nutzung von USB-Ports und mobiler USB-Speichergeräte. Dazu zählen Hardwareverschlüsselte USB-Sticks und externe HDD/SSD, die selektive Sperrung von USB-Ports durch PortBlocker, die 256-Bit AES Softwareverschlüsselung lokaler und virtueller Dateien und Ordner durch SafeCrypt, eine Antivirenlösung für mobile Speichergeräte sowie ein zentrales USB-Device-Management. Ausführliche Informationen zu allen Lösungen finden Sie unter USB-Management Funktionen beschrieben.
DataLocker SafeConsole
Zentrale Konfiguration und Verwaltung der USB-Sticks, Kingston DT4000 G2, DataLocker Sentry 3 FIPS, Sentry One, Sentry K350 sowie Origin SC100.
Zentrales USB-Device-Management von DataLocker für mobile Speichergeräte der Hersteller Origin Storage sowie USB-Sticks und Festplatten von DataLocker. Zusätzlicher Nutzen und Schutz beim Datentransport.
Bei großen Speichermengen empfiehlt sich eine verschlüsselte HDD bzw. SSD von DataLocker inkl. optionalem Device-Management durch SafeConsole.
Nur 256-Bit AES hardwareverschlüsselte USB-Sticks von DataLocker sind für das USB-Device-Management SafeConsole zertifiziert.
USB-Device-Management für USB-Sticks und Festplatten namhafter Hersteller. Mit SafeConsole verwalten, konfigurieren und erweitern Sie den Funktionsumfang von USB-Speicherlaufwerken mit bis zu 2TB Kapazität.
Das c't-Magazin testet in der Ausgabe 14/2018 SafeConsole USB-Device-Management mit positivem Ergebnis.
Ursprünglich wurde SafeConsole als USB-Device-Management für SafeStick USB-Sticks des schwedischen Herstellers BlockMaster AB entwickelt. Die Technologie wurde 2015 durch DataLocker übernommen und kann heute auch zertifizierte USB-Sticks und externe Festplatten und SSD von Kingston, Origin Storage und DataLocker zentral verwalten. SafeConsole USB-Device-Management ist als On-premise Server oder als Cloud-Version mit einem Datencenter u. a. in Frankfurt und Amsterdam verfügbar (siehe auch Systemvoraussetzungen).
Sie verwalten damit alle zertifizierten USB-Sticks und USB-Festplatten, konfigurieren zentrale Geräterichtlinien und erweitern die Sicherheit der Speicherlaufwerke durch einzigartige Sicherheitsfunktionen.
DataLocker PortBlocker reglementiert die Nutzung von Massenspeichergeräten auf Schnittstellen-Ebene. Damit schränken Sie den Einsatz von USB-Speichergeräten ein. Anwender können beispielsweise nur noch verschlüsselte USB-Speichergeräte oder nur zertifizierte Typen und/oder Hersteller verwenden. DataLocker PortBlocker kann eigenständig oder als Add-on zur SafeConsole eingesetzt werden. Den vollen PortBlocker Funktionsumfang finden Sie unter USB-Management-Funktionen erklärt.
USB-Speichergeräte
Mit USB-Device-Management verschlüsselte USB-Sticks und USB-Festplatten von DataLocker und Origin zentral verwalten, konfigurieren und zusätzlich absichern.
Nutzen Sie bitte während der Geschäftszeiten unseren Chat für weitere Informationen oder fordern Sie nachfolgend Ihr unverbindliches Angebot und/oder eine voll funktionsfähige Testversion von SafeConsole und/oder PortBlocker an. Beide Lösungen gibt es entweder als On-Premise Server oder als Cloud-Version. Die Lizenzierung erfolgt pro Device. Bitte beachten Sie, dass Sie beim Test der Software SafeConsole ein SafeConsoleReady USB-Speichergerät, z. B. von DataLocker benötigen.
Alternativ informieren wir Sie gerne in einem Webinar in ca. 30 Minuten über die in SafeConsole und PortBlocker enthaltenen Funktionen und beantworten gerne Ihre Fragen.
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